Edelstein

Diopsid

Der Diopsid erhielt seinen Namen 1806 vom französischen Mineralogen Hauy und ist aus dem Griechischen abgeleitet von "dis" für doppelt, "ospis" für Anblick und "idos" für Gestalt.

Diopsid ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate. Er ist ein Gestein bildendes Mineral das in basischen und ultrabasischen Gesteinen wie zum Beispiel Peridotit und Gabbro vorkommt. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt kurze bis lange, prismatische Kristalle aber auch körnige Aggregate.

Seine Fundorte sind unter anderem in Italien, Österreich sowie die Nordmark in Schweden.

In der Schmucksteinqualität werden Diopside in Brasilien, Indien, Burma, Madagaskar, USA, Russland und Sri Lanka gefunden.

Seine Farbe ist meistens grün, kommt aber auch in weiss, farblos, gelblich, hell- bis dunkelgrün, grau, rotbraun, braun und schwarz vor. Seltener violett, blau und Mischfarben.

Am begehrtesten sind die grünen "Katzenaugen", die kleine Einschlüsse, vermutlich von Rutil, umfasst, und die smaragdgrünen Chromdiopside.

Der Chromdiopsid ist strahlender als die normalerweise weissen oder grünen Diopside.

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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