Edelstein

Lolit

Der Iolit, auch Cordierit genannt, und veraltet Dichroit, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate.

Durch seine schöne violettblaue Farbe, die oft mit dem hellblauen Saphir verglichen wird, benennt man den Iolit manchmal auch als "Wassersaphir".

Seinen Namen erhielt er 1813 nach einem französischen Mineralogen. Dieser hatte das Mineral wegen seiner Zwei-, in Wirklichkeit Dreifarbigkeit (Dichroismus), Dichroit genannt.

Der Dritte Name kam schliesslich in den Umlauf, nach dem griechischen "ion" = Veilchen und "lithos" = Stein.

Die wichtigsten Vorkommen liegen in Sri Lanka (Ceylon), Indien, Madagaskar und Burma. Sonst findet man sie auch im Bezirk Madras, in Kanada, in der USA und in Südwest-Afrika.

Die Farbe reicht sehr nahe an die des blauen Saphirs heran, ist aber nicht so leuchtend blau.

Eine bemerkenswerte Eigenschaft beim Iolit ist sein Pleochroismus.

Er erscheint dunkelblau mit violettem Einschlag parallel zur Prismenachse gesehen.

Dreht man ihn auf die Basisfläche, erscheint dieser fast farblos bis blassgelb. Zur zweiten Kristallachse blassblau.

Gefunden werden auch braune, graue, grüne und violette Steine.

Trotz seiner attraktiven Farbe und Popularität ist er nicht besonders selten und damit erschwinglich.

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Die Expertin für Edelsteine

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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