Edelstein

Jade

Jade ist tief in der chinesischen Kultur verankert, sie gilt als königlicher Edelstein, der bereits seit 6.000 v. Chr. in China abgebaut wird.

Der Name dieses Edelsteins lässt sich bis in die Zeit der Eroberung Lateinamerikas durch Spanien zurückverfolgen: Er leitet sich von dem um 1565 geprägten Begriff "piedra de ijada" für "Lendenstein" ab, da der Stein früher bei den Indianern Südamerikas als Heilwirkung bei Lenden- Nierenleiden galt.

Jade ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate, sowie der Abteilung Kettensilikate und Bandsilikate.

Die Farbe des Jadeit zeigt alle Variationen von Grün, in mehr oder weniger kräftigen Nuancen, und kann bisweilen ins Schwarze spielen.

Auch gibt es ihn mit kleinen schwarzen Flecken.

Die beste Grünfarbe ist Smaragdgrün.

Seltener zeigen sich neben grünen auch farblose, weisse, gelbe, rosa bis violette, orangene, rote, bläuliche, braune und graue Farbtöne.

Er ist häufig von Äderchen, Flecken und Streifen durchzogen. Obwohl das nicht unbedingt ein Makel ist, denn, manche dieser Muster gelten als besonders wertvoll. Der Wert richtet sich generell nach der Farbe und ihrer Intensität, der Lebhaftigkeit und Struktur der Maserung sowie nach Reinheit und Transparenz. Nur feinste Jade ist von gleichmässiger Farbe.

Allein bei grüner Jade unterscheidet man sieben verschiedene Hauptqualitäten vom intensiven, gleichmässigen Grün der Imperial-Jade über Apfelgrün, Spinatgrün bis hin zu helleren und stärker gefleckten Grüntönen.

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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