Edelstein

Rubin

Der Name Rubin kommt vom mittellateinischen Wort "rubinus" = Rubin (roter Stein), beziehungsweise vom lateinischen "ruber" = rot.

In Sanskrit heisst der Rubin "ratnarai", was soviel bedeutet wie "König der Edelsteine".

Der Rubin ist ein Edelstein aus der Familie der Korunde.

Eines der härtesten Minerale der Erde.

Reiner Korund ist farblos.

Die rote Verfärbung ist auf einen geringen Anteil von Chrom, Eisen, Titan oder Vanadium zurückzuführen.

Nur die roten Korunde nennen sich Rubine, alle andersfarbigen Korunde zählen zur Gruppe der Saphire.

Die wichtigste Eigenschaft eines Rubins ist seine Farbe.

Er hat eine rote Farbe, von braunrot bis rosarot.

Erst an zweiter Stelle steht die Transparenz.

Deshalb mindern Einschlüsse meistens auch nicht die Qualität eines Rubins, denn die Einschlüsse können als Echtheitsnachweis dienen.

Am begehrtesten ist die sogenannte Taubenblutfarbe, ein reines rot mit einem Stich ins bläuliche.

Manche Rubine zeigen einen wundervollen seidigen Schimmer, die sogenannte "Seide" des Rubins.

Die Steine aus Myanmar (Burma-Rubine genannt) haben oft eine sehr reine rote Farbe. Myanmar produziert auch rosarote Rubine, die ebenfalls eine lebhafte, schöne Farbe haben.

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Die Expertin für Edelsteine

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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