Edelstein

Smaragd

Der Name "Smaragd" geht auf das griechische Wort "smaragdos" zurück, welches "grüner Edelstein" bedeutet.

Ähnlich wie beim Rubin oder Saphir wurde dieser Name vor den wissenschaftlichen Fortschritten des 18. Jahrhunderts für alle grünen Edelsteine verwendet.

Sichtbare Einschlüsse gelten üblicherweise als typischer Fingerabdruck des Smaragds. Die charakteristischen "Schönheitsflecken" entstehen, da Smaragde langsam in metamorphem Gestein heranwachsen, wodurch sich oftmals Beifügungen wie kleine Blasen oder Kristalle bilden

Ein weiteres Charakteristikum des Edelsteins ist seine einzigartige Brillanz. Die Qualität des Schliffs ist besonders wichtig: Ein guter Edelsteinschleifer kann die mit bloßem Auge sichtbaren Einschlüsse des Smaragds so platzieren, dass sie die Schönheit des Edelsteins nicht beeinträchtigen. Durch den typischen "Smaragdschliff" kann zudem der Schleifdruck reduziert und die seidige Brillanz des Smaragds betont werden.

Das Grün des Smaragds ist die Farbe des Lebens, die Harmonie, Liebe zur Natur und elementare Lebensfreude vermittelt.

Seit Jahrhunderten, bereits im alten Rom war Grün die Farbe von Venus, der Göttin der Schönheit und der beständigen Liebe.

Und diese Farbe hat noch heute in vielen Kulturkreisen und Religionen eine besondere Stellung.

Reiner Beryll ist farblos. Farben entstehen erst, wenn geringe Mengen eines farbgebenden Elements hinzukommen. Die grüne Farbe des Smaragds geht auf einen Gehalt an Chrom zurück, selten auch auf Vanadium.

 

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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