Edelstein

Turmalin

Bereits sein Name verweist auf die Farbenvielfalt: "Turmalin" leitet sich vom singhalesischen Begriff "turmali" für "Stein mit gemischten Farben" ab.

Er wird auch als "Chamäleon-Edelstein" bezeichnet, was sich allerdings nicht nur auf die Vielfalt seiner Farben bezieht, sondern auch auf die historische Verwechslung mit anderen Edelsteinen.

Turmaline werden fast überall auf der Welt gefunden.

Die ältesten bekannten Fundorte liegen in Asien. Die bedeutendsten Vorkommen sind in Brasilien, Sri Lanka und in Säd- und Südwestafrika.

Weitere Fundstellen liegen in Tansania, Nigeria, Kenia, Simbabwe, Mozambique und Madagaskar, Afghanistan und Pakistan. Man findet Turmaline aber auch in den USA, vorwiegend in den Staaten Kalifornien und Maine.

Beim Turmalin sind fast alle Farben des Regenbogens in natürlichen Vorkommen vertreten.

Dabei gibt es ihn in mehr als 50 Nuancen von farblos über rosa, rot, gelb, braun, grün und blau bis zu schwarz.

Ein einzelner Kristall kann oft mehrere Farben aufweisen.

Je nach Blickrichtung ist die Farbe anders oder unterschiedlich intensiv, der Fachmann nennt dies Pleochroismus.

Dann gibt es Turmaline, die ihre Farbe ändern beim Wechsel vom Tages- zum Kunstlicht und manche zeigen den Lichteffekt eines Katzenauges.

An Turmalinen kann man oft den so genannten Pleochroismus beobachten, was heißt, dass ein Kristall je nach Betrachtungsrichtung verschiedene Farben aufweist, durch unterschiedliche Farbtiefe in den verschiedenen Richtungen des Kristalls.

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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