Edelstein

Zirkon

Der Name Zirkon stammt entweder vom arabischen "Zargun" (Zinnober) oder von persischen "Zargun" (goldfarben) ab.

Es wird aber auch gesagt, dass er seinen Namen nach dem chemischen Element Zirkonium hat.

Der Zirkon gehört zu den ältesten bekannten Mineralien der Erde und ist eines der am häufigsten vorkommenden Minerale in der Erdkruste.

Fundorte des Zirkons sind unter anderem Madagaskar, Australien, Deutschland, USA, Kambodscha, Sri Lanka, Thailand, Birma, Ceylon, Tansania, Kanada und Norwegen.

Meistens kommt der Zirkon in undurchsichtigen, trüben Kristallen vor. Relativ selten sind die durchsichtigen Kristalle, die für Schmuckzwecke brauchbar sind.

Zirkone weisen eine starke Doppelbrechung auf, bei der das Licht, wenn es auf den Stein trifft, in zwei Strahlen aufgespalten wird. Selbst für das ungeübte Auge ist dieser Effekt als Verdoppelung der Facetten unmittelbar zu erkennen, wobei dies allerdings ein wenig vom jeweiligen Betrachtungswinkel abhängt. Bei dickeren Edelsteinen ist die Doppelbrechung stärker ausgeprägt. Sie verleiht dem Stein zwar keine größere Brillanz, erzeugt aber oft wunderschöne, funkelnde Mosaikmuster und erzeugt den Eindruck von größerer optischer Tiefe. Weitere Merkmale des Zirkons sind sein herrliches diamantengleiches Funkeln, seine Brillanz, sein Feuer und sein Lüster.

 

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Die 27-Jährige Sofia Keles ist eine vom GIA Absolvierte Gemmologin

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